DEIN EISENSTADT KANN MEHR
Dragschitz: „…. wenn die Absolute fällt“

Der Gemeinderatswahlkampf geht zu Ende und wir machen zum Abschluss noch einmal deutlich, wie wichtig die Wahl am 1. Oktober für Eisenstadt tatsächlich ist.

Eisenstadt entwickelt sich von einer charmanten Kleinstadt zu etwas Neuem. Um die hohe Lebensqualität weiterhin aufrecht zu erhalten, braucht es Mut und Offenheit für neue Ideen.  Traditionelle Rezepte, wie die ÖVP sie anbietet, sind da zu wenig. Vielmehr sind innovative Lösungsvorschläge, v.a. in den Bereichen Verkehr und Stadtentwicklung, und neue Wege in der Siedlungspolitik gefragt. Die Lösung:

ABSOLUTE MUSS FALLEN

Unsere Spitzenkandidatin Yasmin Dragschitz sieht das Ende der absoluten Mehrheit der ÖVP in Eisenstadt als Wahlziel Nummer 1: „Es gibt einen Grund, warum alle im Eisenstädter Gemeinderat vertretenen Parteien die Absolute der ÖVP verhindern wollen: wir beobachten – quasi aus der ersten Reihe fußfrei – wie die ÖVP mit ihrer Machtfülle agiert. Unfertige Projekte werden der Öffentlichkeit präsentiert, und man ist zu stolz, um im Nachhinein vernünftige Änderungen noch zuzulassen. Die Vorschläge der anderen Parteien werden grundsätzlich einmal skeptisch betrachtet und in den meisten Fällen abgelehnt. Die Wähler und Wählerinnen haben am 1. Oktober die Gelegenheit zu zeigen, dass Eisenstadt nicht einer allmächtigen ÖVP gehören soll.“

Auch demokratiepolitisch ist die Absolute der ÖVP ein Schritt in die Steinzeit. Dragschitz: „Es ist befremdend und respektlos, von Gemeinderatsbeschlüssen schon VOR der Sitzung aus der Zeitung oder aus dem Amtsblatt zu erfahren. So wird Demokratie ad absurdum geführt. Es wird der Stadt, aber auch der ÖVP, guttun, wenn man die Zusammenarbeit mit anderen Parteien suchen muss und damit Raum für neue und innovative Ideen und Projekte entstehen kann. Eine Folge davon ist mehr Transparenz und Kontrolle im Sinne der Bürger und Bürgerinnen. So verstehen wir unsere Ziele für Eisenstadt: Gutes bewahren und Neues gestalten.“

STARKE GRÜNE

Damit verbunden ist ein weiteres Wahlziel der Grünen, nämlich stimmenmäßig zuzulegen. Yasmin: „Derzeit sind wir mit 3 Mandaten im Gemeinderat vertreten. Wir streben das 4. Mandat an, um unseren Aktionsspielraum für Eisenstadt auszubauen. Wir wollen uns weiterhin kritisch und konstruktiv in die Entwicklung Eisenstadts einbringen.“

Wir setzen auf folgende Themen:

  • Intelligente Stadtplanung
  • Alltagstaugliche Mobilität und
  • Lebenswertes Eisenstadt in all seinen Facetten: mehr Genuss, mehr Gemeinschaft, mehr Kultur

Yasmin: „Das sind die Bereiche, in denen wir schon in der Vergangenheit unsere Handschrift hinterlassen haben und in denen auch in Zukunft wichtige Schritte gesetzt werden müssen, um die Lebensqualität in einer wachsenden Stadt zu erhalten und zu erhöhen. Wir sind überzeugt: „Unser Eisenstadt kann mehr“. Wir wollen interessierte Bürger und Bürgerinnen verstärkt in die Entwicklung unserer Gemeinde einbinden und Entscheidungsfindungen, die bisher hinter den Kulissen stattgefunden haben, transparent und damit verständlich machen.

Derzeit halten wir 3 Mandate im Gemeinderat. Bei gleichem Ergebnis sind Yasmin Dragschitz und Gemeinderätin Anja Haider-Wallner weiterhin im Gemeinderat, gemeinsam mit Newcomer Peter Ötvös aus St. Georgen, der Regina Petrik ablöst. Erhalten wir das 4. Mandat, wird das Team von der Juristin Edith Madlberger-Schmidt komplettiert.

 

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