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Kabarettistin Eva Maria Marold steht dazu: die digitale Welt ist nicht die ihre. Ein pinkfarbenes Klapphandy mit Tasten erfüllt den Zweck – sie kann damit telefonieren und smsen. Sie hat keinen Computer und noch nie an einer Online-Konferenz teilgenommen. Geschweige denn Kabarett auf Zoom gespielt. Das Publikum hat bei der Veranstaltung rund um den Weltfrauentag davon nicht viel mitbekommen. Eva hat mit ihren Gags über das Leben als (Haus-) Frau und Mutter in Zeiten der Pandemie an die 50 Teilnehmer*innen zum Lachen gebracht. Bei den Geschichten rund um Alkohol-Konsum, Putzorgien und hormonelle Veränderungen haben sich wohl einige wiedererkannt, wie nach dem Mini-Kabarett im Chat zu lesen war.

Während üblicherweise beim Frauentags-Kino im Anschluss locker geplaudert wird, konnten alle die es wollten sich nach dem Kabarett in sogenannten „Break-Out-Rooms“ zu sechst unterhalten. Über das Kabarett, die eigenen Erfahrungen in Zeiten von Corona und das Leben. Die Zeit war viel zu kurz – ein wahrlich gelungene Veranstaltung, waren sich am Ende alle einig!

Das virtuelle Spendenkörbchen freut sich auch noch auf kleine Beiträge:
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